Neue Bilderausstellung im Rathaus von Kornelia Wack-Wattenbach

Zur Person:

Kornelia Wack-Wattenbach wird in Giessen geboren und lebt bis heute in Biebertal.

Zu Beginn ihrer praktischen Beschäftigung mit der Kunst besucht sie Kurse bei verschiedenen Künstlern im Giessener Raum.

2009 beginnt Kornelia Wack-Wattenbach ein berufsbegleitendes Studium der Malerei und Grafik am Institut für Bildende Kunst und Kunsttherapie IBKK in Bochum-Wattenscheid.

2012 - 2015 Besuch der Meisterklasse bei Andreas Christ. 2015 Abschluss mit Diplom des IBKK in Malerei und Grafik.

Ihre Ausstellungstätigkeit umfasst seit 2007 einige Ausstellungen im lokalen Raum.

Seit 2010 pflegt sie den Kontakt zur Kulturinitiative Biebertal. Zuletzt stellt sie im Sommer 2016 im Laubacher Rathaus aus, sowie im AWO-Pflegeheim in Biebertal-Rodheim, im März 2017 nimmt sie teil an der Ausstellung der Kulturinitiative Biebertal im Bürgerhaus Rodheim, im April in der „kleinsten Galerie" Biebertals.

Zur Ausstellung:

Erstmals erfolgt eine Ausstellung von Bildern aus der gesamten Studienzeit, die „Stationen" eines Verlaufs zeigen. Aus dem Grundstudium:

„realistische Impressionen" in verschiedenen Techniken, die praktisch und theoretisch gelehrt werden.

Aus dem Semester der experimentellen Gestaltung: Mischtechniken und unkonventionelle Herangehensweisen. Aus der Meisterklasse: Arbeiten, die der Aufgabenstellung zur Entwicklung einer individuellen Position im künstlerischen Schaffen folgen.

Zur Malerei:

Kornelia Wack-Wattenbach sieht heute ihre bevorzugte Technik in der Acrylmalerei mit experimentellen Anteilen unter Einbeziehung zeichnerischer Elemente und verschiedenster Materialien.

Der Schwerpunkt liegt auf dem Prozeß der Malerei, wobei Abstraktion und Intuition bedeutende Apekte sind.

Motive verlieren ihre gegenständliche Bedeutung, dienen als Anregung in der bildnerischen Auseinandersetzung.

Farbe und Material, sowie aus der Realität aufgenommene Formen haben eher symbolische Bedeutung.

Insgesamt wird alles im Malprozess formal bearbeitet und bekommt einen eigenen Charakter. Im Kontakt mit dem Betrachter möchte das Werk eine neue Perspektive auf die Welt eröffnen.




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