Grundsteinlegung für die neue Feuerwehr und Bauhof am 21.06.21

Der imposante Gebäudekomplex, der vor der Kulisse des Dünsbergs in die Höhe wächst, wird neues Domizil der Freiwilligen Feuerwehren Bieber, Rodheim, Fellingshausen und Vetzberg sowie des Betriebshofes der Kommune. "Eine Flächenkommune wie Biebertal mit 430 Kilometern Wegestrecke, sieben Bürgerhäusern, sieben Friedhöfen, Sportplätzen, 23 Spielplätzen, jeder Menge Grünfläche, einer tollen Landschaft und hoher Freizeitattraktivität mit viel Wald und eigener Wasserversorgung braucht ein zukunftsfähiges, modernes Betriebshofgebäude. Ich nenne es mal Logistikzentrum für Sicherheit und Versorgung, das hier oben entsteht", sagte Bürgermeisterin Ortmann während der Grundsteinlegung, und fügte hinzu: "Wir sind überzeugt, dass wir dieses Großprojekt mit den richtigen Partnern schaffen werden."

Dazu waren Vertreter der Gemeindegremien mit dem 1. Beigeordneten Peter Kleiner, Parlamentsvorsitzende Elke Lepper, der Bauhofmitarbeiter mit Betriebsleiter Daniel Schwalm sowie von der Planungsfirma k-plan Projektleiter Thomas Zimmermann, Bauleiter Johann Sonnenfeld und der Architektin Silvia Panthel, der Bau ausführenden Firma Züblin (Patricia Nagel, Antonio Amore) und zahlreiche Vertreter der Biebertaler Feuerwehren mit GBI Marcel Hänsel an der Spitze gekommen.

In dem neuen Stützpunkt gehen vier Stützpunkte zu einer Wehr zusammen und damit ist es das ganz eigene "Biebertaler Gefahrenabwehrzentrum", das durch Königsberg und Krumbach/Frankenbach komplettiert wird. Wir bauen eine Wirkungsstätte für uns hier in Biebertal für die Belange der Bürger und natürlich auch für gute Arbeitsbedingungen für unser Bauhofteam. Denn das Team braucht einen Baubetriebshof mit Werkstätten, Lagermöglichkeiten, Bürofläche für Verwaltung, Logistik sowie Sozialräume und Entwicklungsfläche als Potenzial für alle Fälle für einen modernen zukunftsfähigen Standort. Mit der Grundsteinlegung schließen wir die Planungen nun sinnbildlich ab, indem wir die Zeitkapseln gleich in den Boden bringen werden", so Bürgermeisterin Ortmann.

Gleich zwei Zeithülsen wurden von Bürgermeisterin und Bauamtsleiter Kais einbetoniert. Eine für den Feuerwehrkomplex und eine für den Bauhof. "Da steckt so viel Planung und Sachverstand drin, so viel Ehrenamt, das passt alles gar nicht in diese kleine Zeitkapsel und was auch nicht reinpasst bei einem solchen Zehn-Millionen-Großprojekt (Anteil der Feuerwehr 6,25, Anteil des Baubetriebshofes 4,47 Mio Euro) sind Mut, Ausdauer, Fachkompetenz und Zusammenarbeit. Wenn alles nach Plan läuft, dann feiern wir hier noch vor dem Winter Richtfest", so die Bürgermeisterin weiter.

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